Fit und ausgeruht in den Tag starten

Dienstag, 21. Dezember 2010
KATEGORIE: fitness

In fast allen deutschen Schlafzimmern klingelt morgens der Wecker. Außer vielleicht bei Rentnern oder jenen, die erst am Abend zur Arbeit müssen. Dann sind manche gleich hellwach, andere quälen sich aus den Federn und einige drehen sich noch einmal um, mit dem Vorsatz „nur noch 5 Minuten…“

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Wie man am Morgen erwacht und wie fit man sich fühlt, liegt nicht immer daran, wie lange man geschlafen hat. Es gibt einfach unterschiedliche Aufwachtypen, sozusagen die „Morgenmuffel“ und die „Fröhlichaufsteher“. Doch weil man nun mal aufstehen muss, hilft auch das schönste Muffeln nichts. Um besser wach werden zu können, sind ein paar Dehn- und Streckübungen auf dem Teppich oder auch schon im Bett sehr hilfreich. So nach dem Motto: Einmal richtig gestreckt, ersetzt eine halbe Stunde Schlaf.

Wer regelmäßig Fitness treibt, wendet Dehnübungen sowohl zur Erwärmung als auch zur Entspannung der Muskulatur an. Und nach dem Schlafen wird durch das Dehnen und Strecken der Kreislauf schonend angeregt, die Muskulatur stärker durchblutet und die Körperspannung aufgebaut. So kommt man einfach besser aus dem Bett. Anschließend gleich noch unter die Dusche und schon ist man fit wie ein Turnschuh.

Es gibt aber auch Fälle, wo man morgens einfach nicht in die Gänge kommt, weil mal wieder der Rücken schmerzt oder die Schultern verspannt sind. Wer häufig diese Probleme hat, sollte möglicherweise mal seine Matratze genau unter die Lupe nehmen. Häufiger Grund für solche morgendlichen Verspannungen ist eine falsche Lage der Wirbelsäule. Durch zu weiche oder zu harte Matratzen wird das Rückgrat oder der Nacken zu sehr gebeugt, was die nächtliche Versorgung mit wertvollen Körperflüssigkeiten behindert und dann eben zu Schmerzen führt. Mit Mehr-Zonen-Matratzen oder auch Viscoschaummatratzen kann die Form der Matratze den Körperformen (und nicht umgekehrt) angepasst  werden. Mehr-Zonen-Matratzen sind in verschiedene Elastizitätszonen eingeteilt, also im Schulter- und Beckenbereich nachgiebiger als im Oberkörper- oder Beinbereich. Bei Viscoschaum handelt es sich um eine thermoelastische Schaumstoffart, die nicht nur auf Druck, sondern auch auf die Körperwärme reagiert. Dadurch wird er genau dort weicher wo er am stärksten belastet wird. Vielleicht gibt es mit solchen Matratzen ja bald ein paar Morgenmuffel weniger

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