Eine Studie zeigt, wer wenig schläft riskiert leichter eine Erkältung. Auch wer schlecht schläft holt sich schneller einen Schnupfen.
Nach Experten erhöht sich die Erkältungsgefahr bei Menschen die zu wenig schlafen. Wer in der Nacht weniger als sieben Stunden schläft erhöht sein Risiko um ein dreifaches eine Erkältung zu bekommen, berichten Forscher der Carnegie Mellon Universität in einer Studie. Auch Menschen mit schlechtem Schlaf erhöhen das Risiko.
Wissenschaftler untersuchten zwischen dem Jahr 2000 bis 2004 die Schlafgewohnheiten von 153 kerngesunden Probanden und mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren. Die Probanden erhielten per Nasentropf einen Erkältung auslösenden Virus verabreicht. In den folgenden zwei Wochen wurden die Liege- und Schlafzeiten der Probanden festgehalten.
Das Fazit: Je weniger die Probanden schliefen, desto größer war die Wahrscheinlich sich eine Erkältung einzufangen. Laut den Autoren wird durch die Schlafstörung die Steuerung der Botenstoffe und Proteine beeinflusst wird, die bei einer Infektion aktiv werden.












Ich denke aber, dass wenn man zuviel schläft (mehr als 10 Stunden), es auch nicht gut für den Körper ist.
Ich habe mal gelesen, dass der beste Durschnitt den man schlafen sollte, bei 8 Stunden liegt.