Lippenpflege-Tipps: trockene Lippen, was tun

Montag, 29. April 2013
KATEGORIE: haut

Gründe, wieso Menschen zu trockenen und rauen Lippen neigen, sind zahlreich. Nicht immer haben sie etwas mit einer schlechten Pflege zu tun, sondern mit äußeren Umwelteinflüssen oder einer falschen Ernährung. Folgende Lippenpflege-Tipps helfen gegen trockene Lippen.

Gründe für raue Lippen
Ein häufiger Grund, wieso Menschen zu rauen Lippen neigen, ist eine zu geringe Wasserzufuhr. Mediziner raten zu einer Mindestmenge von 1 ½ Liter, die jedoch nur von den wenigsten im Laufe des Tages getrunken werden. Der im Normalfall stets feucht gehaltene Mund- und Rachenraum neigt hierbei zum Austrocknen, dessen Folgen wiederum raue und spröde Lippen sind. Auch der Winter stellt eine wahre Herausforderung an die Lippen dar. Die ewige Kälte und der Frost entziehen wertvolle Flüssigkeit und sorgen für Risse in der Haut. Ergebnis sind spröde, raue Lippen, die dringend Lippenpflege-Tipps benötigen. Auch Herpesviren können dafür sorgen, dass die Lippen regelmäßig austrocknen.

trockene Lippen - Lippenpflege mit Lippenbalsam - Winter

Trockene Lippen: Lippenpflege ist im Winter besonders wichtig.


Lippenbalsam gegen trockene Lippen
Lippenpflegestifte können sowohl von Frauen, als auch von Männern genutzt werden. Wichtig ist, dass sie mit Balsam oder Fett angereichert sind. Zu verzichten sind auf Zusätze, wie beispielsweise Glanz- oder Farbpigmente. Diese lassen die Lippen zwar schimmern oder in einem schönen Rot leuchten – dennoch haben diese Zusätze nichts auf der empfindlichen Haut zu suchen. Oft lohnt es sich auch, wenn Betroffene ihren Lippenbalsam selber machen. Im Sommer ist darauf zu achten, dass die Lippenpflegestifte einen hohen UV-Schutz enthalten, um vor einfallenden Sonnenstrahlen zu schützen. Diese greifen die sensible Haut an und trocknen sie aus. Ein Sonnenbrand ist ebenfalls pures Gift für die empfindsamen Lippen. Tipps zur Lippenpflege gibt es auch hier bei Labello.

Lippenbalsam selber machen
Eigener Lippenbalsam kann sehr leicht aus einem Esslöffel Rapsöl, einem Esslöffel Lanolin und einem Teelöffel Karottenöl hergestellt werden – hier gibt es Infos zur Beschaffung von Kosmetikrohstoffen auf regionaler Ebene. Die Fette werden bei rund 440 Watt in einer handelsüblichen Mikrowelle erwärmt. Wichtig ist, dass dies nicht am Stück, sondern in mehreren Intervallen geschieht, die stets zwischen einer und zwei Minuten betragen sollten. Nur so können alle Inhaltsstoffe die Prozedur ohne Schaden überstehen. Hat sich das Öl vollständig aufgelöst, wird noch ein Teelöffel Honig, sowie 10 Tropfen Panthenol hinzufügt. 4 Tropfen Lavendel und 2 Tropfen Geranie runden das Pflegeergebnis perfekt ab. Anschließend wird der Balsam gut vermischt und in ein passendes Gefäß umgefüllt.

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