Nickelallergie: Billiger Modeschmuck führt häufig zu allergischem Kontaktekzem

Donnerstag, 01. August 2013
KATEGORIE: haut

Die Zahl der Allergiker nimmt Jahr für Jahr zu. Immer häufiger klagen Menschen über ein allergisches Kontaktekzem. Die Auslöser hierfür können unterschiedlich sein, der Hauptgrund in Deutschland ist der Kontakt mit dem Element Nickel, das in großen Mengen in billigem Modeschmuck zu finden ist. Dermatologen empfehlen daher, bei Schmuckstücken auf hochwertige Materialien – siehe auch: www.lacadena.de – zu setzen. Neben billigem Modeschmuck stehen laut einem Bericht auf der Website der Ruhruni Bochum auch 1- und 2-Euro-Münzen im Verdacht, Nickeleallergien auszulösen.

Anzeichen für ein allergisches Kontaktekzem
Das allergische Kontaktekzem, welches auch die Bezeichnung Kontaktdermatitis trägt, äußert sich in Juckreiz und Hautreaktionen, die von Rötungen über Pickel bis hin zu nässenden Bläschen reichen. Letztere verkrusten, bevor sie abheilen. Häufig kommt es zu Hautschuppungen, wenn die Entzündung abgeklingt, der Juckreiz bleibt längerfristig bestehen. Wird der Kontakt zum Verursacher nicht gemieden, kann es zum chronischen Kontaktekzem kommen, das mit einer Verdickung der Hornhaut einhergeht. Mehr zu den Symptomen einer Nickelallergie: http://www.allergizer.de/50226711/symptome_einer_nickelallergie_a_sichere_anzeichen_blaschen_und_jucken.php.

Nickelallergie-Symptome - Rötungen der Haut - Hautkontakt mit 1- und 2-Euromünzen

Nickelallergie-Symptome wie Rötungen, Pickel und Bläschen in Verbindung mit Rötungen der Haut treten insbesondere bei Berufsgruppen auf, die intensiven Hautkontakt mit 1- und 2-Euromünzen haben.

Meistens sind diejenigen Körperregionen vom allergischen Kontaktekzem betroffen, die mit dem allergieauslösenden Stoff in Berührung gekommen sind. Nickelallergie-Symptome treten insbesondere nach dem Tragen von nickelhaltigem Modeschmuck auf. Sie entstehen am Bauch, am Hals, im Arm- und Zwischenfingerbereich oder an den Beinen. Also dort, wo die Haut besonders empfindlich ist.

Risikofaktoren für das Entstehen einer Nickelallergie
Nicht jeder Mensch reagiert empfindlich auf das Element Nickel. Das Erkrankungsrisiko steigt bei Personen, die allgemein eine hohe Allergiebereitschaft aufweisen. Außerdem spielen langfristige Kontakte mit nickelhaltigen Produkten bei der Entstehung einer Nickelallergie eine Rolle. Dies können sowohl Modeschmuck als auch diverse Kosmetika sowie bestimmte Lebensmittel sein. Wissenschaftlich erwiesen ist auch, dass Menschen in psychisch belastenden Situationen schneller eine Allergie entwickeln.

Nickelallergie-Symptome beim Tragen von nickelfreiem Schmuck
Billiger Modeschmuck ist so gut wie immer aus nickelhaltigen Materialien hergestellt. Selbst der Herstellerhinweis, es handele sich um nickelfreien Schmuck, schließt die Verwendung von Nickel bei der Produktion desselben nicht aus. Immerhin leidet etwa jede fünfte Frau unter einer Nickelallergie. Billigschmuckanbieter wollen auch auf dieses Klientel nicht verzichten.

Hochwertiger Schmuck hingegen, beispielsweise aus Titan und Silber, sind die besseren Alternativen zum Edelstahl. Allerdings sind sie teurer sind als billiger Modeschmuck. Wer bereits einmal in seinem Leben mit Nickelallergie-Symtomen Bekanntschaft gemacht hat, sollte besser auf die Verwendung von Billigschmuck verzichten. Denn nur die Vermeidung des Allergens kann bisher der erneuten Entstehung der Allergie vorbeugen.

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